Vom 19. – 26. Oktober 2016 traf sich die Kunststoffwelt in Düsseldorf (Deutschland) an der K-Messe. Auch EMS-GRIVORY war vor Ort – mit einem tollen Stand, kulinarischen Highlights und vielen neuen Produkten.

Die K-Messe in Düsseldorf schmückt sich mit dem Slogan «The World’s No.1 Trade Fair for Plastics and Rubber» – zu Deutsch: «Die weltweit bedeutendste Messe der Kunststoff- und Kautschukindustrie». Dies ist nicht bloss eine stolze Behauptung, sondern eine einfache Tatsache, welche erneut durch die Zahlen im Abschlussbericht der K 2016 unterstrichen werden: 230 000 Besucher aus über 160 Ländern reisten nach Düsseldorf, 70 Prozent davon aus dem Ausland – sogar aus so exotischen Destinationen wie Costa Rica, Jamaika oder Mauritius. Die Messe ist die Innovationsplattform der gesamten Branche und ein Besuch für viele unverzichtbar.

Feine Bündner Leckereien

Der grosse Besucherandrang sorgte nicht nur bei den Veranstaltern, sondern auch bei den 3285 Ausstellern für hervorragende Stimmung an den acht Messetagen. Und einer dieser Aussteller war – wie üblich – EMS-GRIVORY. Um seinen Kunden die Vorfreude auf die Messe noch ein wenig zu versüssen, liess sich der Schweizer Polyamid-Spezialist etwas Besonderes einfallen. Der persönlichen Einladungskarte war ein kleines Bündner Nusstörtchen beigelegt, welches Appetit auf mehr machen sollte – dies nicht nur im übertragenen Sinne, denn mit der Einladungskarte konnte man sich am EMS-GRIVORY-Stand nochmals eine grössere Nusstorte abholen. Die Aktion kam bei den Kunden sehr gut an und viele waren voll des Lobes über die Bündner Spezialität.

News aus dem Hause EMS-GRIVORY

Selbstverständlich gab es am Stand E61 in Halle 6 noch weit mehr zu holen als kulinarische Köstlichkeiten. So etwa die neuesten Nachrichten aus dem Hause EMS-GRIVORY. Beispielsweise hat EMS pünktlich zur K 2016 zwei neue Produktelinien lanciert, welche die bekannten und bewährten Metallersatzprodukte Grivory HT und Grivory GV bei erhöhten Temperaturen auf ein neues Performance-Level heben. Ausserdem neu im Portfolio ist Grivory G6VX-AP, das besonders für dünnwandige Bauteile geeignet ist, die dennoch sehr steif sein müssen und fast keinen Verzug aufweisen dürfen. Zu lesen gab es all dies und noch vieles mehr in der K-Depesche, der EMSer Messezeitung, die überall am Stand auflag. Die Zeitung wurde insbesondere auch dafür geschätzt, weil man rasch einen Überblick über verschiedene Anwendungsgebiete der EMS-Kunststoffe erhielt. Ein weiteres Plus: Die beschriebenen Bauteile konnten gleich vor Ort betrachtet werden.

Gelungener Messestand

Im Unterschied zu vergangenen Jahren wurde für die K 2016 mit einem neuen Messebauer aus Deutschland zusammengearbeitet. Trotz der guten Zusammenarbeit im Vorfeld, war man bei der Anreise sehr gespannt, ob der Stand denn auch in echt so gut aussehen würde wie auf dem Papier. Dass die Baucrew die Schweizerkarte anfänglich noch verkehrt herum aufgehängt hatte, sei an dieser Stelle gerne verziehen – denn der Stand war wirklich top. Mit einem modernen, schlichten Design und hochwertigen Materialien wirkte er hell, nicht überladen und versprühte einen Hauch Swissness. Im Parterre waren die Bar, zahlreiche Besprechungstische sowie auch das Gewinnspiel für die Kunden angesiedelt (ein «einarmiger Bandit» in iPhone-Optik). Im oberen Stock befand sich der Loungebereich für längere Gespräche mit wichtigen Kunden. Hier kontrastierten Kuhfelle das moderne Erscheinungsbild und sorgten für Gemütlichkeit.

Klar: Ein paar Quadratmeter mehr mit einigen zusätzlichen Sitzgelegenheiten wären gut gewesen, um den Andrang der insgesamt 876 erfassten Besucher zu den Stosszeiten etwas abzufedern. Doch da die «K» nicht nur bei den Besuchern, sondern auch bei den Ausstellern sehr beliebt ist, ist zusätzliche Standfläche ein äusserst rares Gut.

Neue Unterkunft, bewährte Standparty

Ebenfalls neu dieses Jahr war das Hotelschiff, die «MS Rheinprinzessin». Erfreulicherweise konnte das Schiff im Vergleich zu 2013 ein Stück weiter rheinabwärts ankern, womit die 62-köpfige EMSer Crew deutlich näher am Messegelände nächtigen konnte. Die schwimmende Unterkunft bot ein schönes Ambiente und auch das Buffet war sehr gut. Einige Punkte können auch hier noch verbessert werden, wie zum Beispiel das fehlende WLAN in den Zimmern.

Ganz wie gewohnt hingegen war die Standparty mit der Streetlive-Band und den Cocktail Divas – und das war auch gut so. Die Truppe um Joe Whitney verstand es einmal mehr ausgezeichnet, das Publikum sofort zu begeistern. Nicht zuletzt deshalb hat sich die EMSer Standparty zur Messe-Kultparty entwickelt.

Positive Bilanz

Wir können ein sehr erfreuliches Fazit nach unserem Messeauftritt ziehen – dies geht aus der Mitarbeiterbefragung, die im Nachgang durchgeführt wurde, deutlich hervor. Die Umfrage zeigt uns auch auf, in welchen Punkten wir noch Luft nach oben haben. Deshalb herzlichen Dank an alle, die daran teilgenommen haben. Wir freuen uns darauf, unseren Messeauftritt entsprechend weiterzuentwickeln. Und natürlich auch ein grosses Dankeschön für den tatkräftigen Einsatz vor, während und nach der Messe.