EMS-GRIVORY erfolgreich an der Jubiläums-Fakuma

Vom 17. bis 21. Oktober 2017 hatte in Friedrichshafen (Deutschland) die Fakuma wieder ihre Tore geöffnet. Auch EMS-GRIVORY war vor Ort – und zog alle Blicke auf sich!

Im Vergleich zur weltgrössten Kunststoff-Messe, der K-Messe, ist an der Fakuma alles ein wenig überschaubarer. Friedrichshafen hat rund zehnmal weniger Einwohner als Düsseldorf, das Messegelände umfasst nur 12 statt 19 Hallen und die Besucherzahl ist ungefähr um den Faktor fünf geringer. Die Fakuma gilt als familiärer «Kunststoff-Marktplatz». Dennoch fristet sie keineswegs ein Nischendasein, im Gegenteil: Zentral gelegen im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, hat sich die internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung zur klaren Nummer zwei hinter der K entwickelt. Auch die 25. Ausgabe der Fakuma setzte diesen Erfolgsweg munter fort: mehr Aussteller, mehr Ausstellungsflächen und mehr Besucher.

Bewährtes Konzept

Seit über 20 Jahren nutzt EMS-GRIVORY diese Plattform, um sich zu präsentieren. In den letzten Jahren hat sich dabei ein klares Raumkonzept herauskristallisiert: ein offener, einladender Stand, nicht zu überladen, mit viel Raum für Gespräche. Auch 2017 wurde diese Blaupause mit Erfolg angewendet. Der Messeauftritt basierte im Wesentlichen auf jenem der vergangenen K-Messe, ausser dass der Stand nur ein- statt zweistöckig war. Aber eben: In Friedrichshafen ist alles ein bisschen kleiner.

Ebenfalls seit über 15 Jahren mit von der Partie ist Joe Whitney mit seiner StreetLIVE-Family und den Cocktail Divas. Die Band versteht es jedes Jahr aufs Neue, mit viel Charme und mitreissenden Songs die Besucher der EMSer Standparty zu begeistern. Das war auch heuer nicht anders.

Alle Augen auf EMS-GRIVORY

Doch einen Unterschied gab es zu den vergangenen Messeauftritten. Erfolgreiche Anwendungen aus EMS-Kunststoffen standen mehr im Fokus als in der Vergangenheit. Eine davon ganz speziell: Der Motorrad-Heckrahmen aus Grilamid LCL-3H, der auch schon an der Medienkonferenz im Juli und an der Generalversammlung im August dieses Jahres präsentiert wurde, stand prominent in der linken vorderen Ecke des Standes. Erfreulicherweise stellte Hersteller Husqvarna gleich noch ein echtes Motorrad zur Verfügung, das daneben aufgestellt wurde. Die Maschine war ein regelrechter Publikumsmagnet. Unzählige Messebesucher blieben stehen und schauten fasziniert auf das zweiräderige Kraftpaket. Doch auch die anderen präsentierten Bauteile, wie zum Beispiel die Lüfterlamellen im aktuellen Audi Q7, die filigranen Hörgerätegehäuse von Sonova oder das Fixierungsband SmartTie von HCL sorgten für viel Gesprächsstoff am Stand B2 2113.

Hochbetrieb hinter den Kulissen

So herrschte reger Betrieb bei EMS-GRIVORY. Auch das Bar-Team, das wie üblich aus EMS-Mitarbeiterinnen bestand, hatte alle Hände voll zu tun. Es galt, die Besucher zu bedienen, leeres Geschirr abzuräumen und zu waschen sowie unzählige Imbissteller mit Bündnerfleisch und Schweizer Käse vorzubereiten. Vor allem während der Party waren die Bardamen gefordert, denn der Stand und die umliegenden Gänge waren – wie üblich – rappelvoll mit Gästen.

Positive Bilanz

Das Fazit nach der Messe fällt sehr positiv aus. EMS-GRIVORY konnte seinen Ruf als innovativer Entwicklungspartner weiter festigen und dies gleich mit handfesten Beispielen untermauern. Auch in der internen Mitarbeiterbefragung
gab es gute Noten für den Messeauftritt. Im Schnitt vergab die Standcrew acht von zehn möglichen Punkten. Sehr wertvoll waren auch die dabei gemachten Verbesserungsvorschläge für das nächste Jahr. Sie zeigen, dass man sich auch nach über 20 Jahren immer noch verbessern kann.

Ich möchte an dieser Stelle den Organisatoren, dem Standpersonal, dem Serviceteam und allen weiteren involvierten Personen für ihr grosses Engagement danken und freue mich bereits auf die nächste Fakuma mit Ihnen.

Christian Morf
Leiter Marketing & Verkauf
EMS-GRIVORY Europa